Aktuelles - Landeselternausschuss Berlin
PM zum SPD-Beschluss: Werbeverbot für alle militärischen Organisationen an Schulen
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Der Landeselternausschuss nimmt zur Kenntnis, dass die Delegierten des Berliner SPD-Parteitags vom 30. März 2019 mehrheitlich für die Abänderung des §5 Abs. 2 Teil 1 des Berliner Schulgesetzes votierten, also „militärischen Organisationen untersagt wird, an Berliner Schulen für den Dienst und die Arbeit im militärischen Bereich zu werben“.
Der LEA Berlin stellt mit Bezug auf den Beschluss fest, dass ihm keine Fälle bekannt geworden sind, bei denen auf Informationsveranstaltungen der Bundeswehr oder anderen militärischen Organisationen an Berliner Schulen für das Töten und Sterben geworben worden ist.
Berliner Schulen laden Jugendoffiziere zu informellen Veranstaltungen, die im Rahmen der politischen Bildung nach dem Beutelsbacher Konsens stattfinden, weiterhin eigenverantwortlich ein.
PM zum Mobilitätsgesetz mit wichtigen Inhalten für mehr Schulwegsicherheit
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Der Landeselternausschuss begrüßt die Verbesserungen, die der neu vorgestellte Referentenentwurf zur Förderung des Fußverkehrs im Berliner Mobilitätsgesetz für die Schulwegsicherheit verspricht. Die fehlende Sicherheit auf dem Weg zur Schule ist ein oft genanntes Argument von Eltern, warum sie ihre Kinder mit dem Auto möglichst bis vor die Schultür fahren, womit sie gleichzeitig ungewollt aber das Problem verschärfen.
Antworten auf kleine Anfragen vom 17.12.2018 - 06.03.2019
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Antworten auf kleine Anfragen vom 17.12.2018 - 06.03.2019
Unterstützung der Kampagne „Wir gegen Mobbing“ des Landesschülerausschusses
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Der Landeselternausschuss Schule Berlin unterstützt vorbehaltlos die Kampagne "Wir gegen Mobbing" des Landesschülerausschusses Berlin, welche am 11.02.2019 gestartet wurde und fordert die Bevölkerung des Landes Berlin sowie sämtliche Unternehmen und Institutionen zur Teilnahme, Unterstützung und Verbreitung der Kampagne auf.
Weitere Information und Spendenmöglichkeit unter gofundme.com/wirgegenmobbing
Unser ausdrücklicher Dank gilt dem Landesschülerausschuss für die kurzfristige und vorbildliche Initiierung dieser Kampagne.
Pressemitteilung: Warum Berlins Schulen das Geld aus dem Digitalpakt brauchen
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Der Zustand an Berliner Schulen ist alles andere als einheitlich. Eine Beschreibung für den Mindeststandard an digitaler Ausstattung ist nicht vorhanden und der „eEducation Masterplan“ stammt aus dem Jahre 2005.
Der Ist-Zustand reicht von der „digitalen Leuchtturmschule“ bis „Verlorengegangen in 2000“. Es gibt Schulen:
- mit keinem oder nur wenigen digitalen Whiteboards (elektronische Tafeln) bis komplett mit denselben ausgestatteten Schulen.
- mit mehreren Computerräumen bis zu solchen, die wegen Raummangels dieselbigen komplett zurückbauen mussten und im besten Fall ein/zwei Computerarbeitsplätze in die Klassenräume integrieren können.
- mit Glasfaseranbindung (1.000 bzw. 500 Mbit/s) bis zu Schulen, die 16 Mbit/s oder weniger zur Verfügung haben.
- mit (meist selbst finanzierten) Notebook-Klassen bis zu Schulen, in denen die Schüler_innen keine Möglichkeit des digitalen Arbeitens angeboten bekommen.