Hinsehen, Probleme erkennen, Lösungen finden, ist Gebot der Stunde für Sekundarschulen

 

14.11.2010 17:48 Uhr
Von Siegfried Arnz
POSITIONEN

Neue Schulen, neue Chancen

 

In der aktuellen Debatte um die Schulstrukturreform wird immer wieder die Frage gestellt, ob die neuen Integrierten Sekundarschulen die hohen Erwartungen erfüllen können – oder neue Restschulen drohen. Zunächst die Fakten: Die 50 Haupt- sowie verbundenen Haupt-Realschulen, die es in der Berliner Schullandschaft neben den Gymnasien, Gesamtschulen und Realschulen gab, sind durch Umwandlung oder Fusion zu 42 Sekundarschulen geworden. In 27 dieser neuen Schulen überwiegen bereits in diesem Schuljahr die Kinder mit Realschul- und Gymnasialempfehlungen. Dies gilt auch für fünf der direkt aus Hauptschulen gebildeten Sekundarschulen. In den anderen ehemaligen zehn Hauptschulen liegt der Anteil der Kinder mit Realschul- und Gymnasialempfehlung zwischen 15 und 45 Prozent.

 

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-schulen-neue-chancen/2489908.html

Aufforderung zum Stopp der KFN- Schülerbefragung trotz Zugeständnisse des Senators für Inneres an den LEA

Der Landeselternausschuss hat wesentliche Modifizierungen bei der Neuauflage der Abfrage an unseren Schulen durch das Kriminologische Forschungsinstitut- KFN, durchsetzen können- bleibt aber bei seiner Forderung nach einem STOPP der Befragung.

Fragebogen des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen - unmodifizierte Fassung- Änderungen unten stehend

 

Vergangene Woche erreichte den Landeselternausschuss ein Schreiben der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, das weitgehende Zugeständnisse bezüglich der Forderungen des LEA zum Inhalt hat.

Trotz weiterer offener Kritikpunkte an dieser Befragung, inhaltlicher und formeller Natur, ist Anfang Dezember 2010 die Neuauflage dieser Befragung an weiteren Schulen Berlins, beabsichtigt.


Die zugestandenen bzw. durch den Landeselternausschuss erreichten Änderungen im Einzelnen:

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Wann können Schüler vom Unterricht beurlaubt werden?

 

RATGEBER
Freitag, 12. November 2010 02:14

 

Ich habe die Klassenlehrerin meines Sohnes (5. Klasse) schon vor Wochen gebeten, meinen Sohn für drei Tage freizustellen, weil er zu einem Sportturnier außerhalb Berlins eingeladen ist. Sie zögerte, weil mein Sohn zwar gute Leistungen zeige, sich aber nicht immer vorbildlich benehme. Wie viele Tage darf ein Kind im Schuljahr eigentlich freigestellt werden, und unter welchen Umständen kann die Freistellung verweigert werden? Gabriele S. aus Spandau

 

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