Berlin sucht arabischstämmige Lehrer

09.11.2010, 12:31 Uhr

Berlin - Das Land Berlin sucht arabischstämmige Lehrer für Grundschulen in Moabit, Neukölln und Kreuzberg.

 

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http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dpa_27194438.php

 

 

 


Pressemitteilung
vom Thema Redaktion
09.11.2010 Bildung 
Beate Stoffers 

 

Pilotprojekt zur Beschäftigung von Lehrkräften mit arabischem Migrationshintergrund

 

 

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt jeweils eine muttersprachliche arabische Lehrkraft in der Carl-Bolle-Grundschule in Mitte, in der Otto-Wels-Grundschule in Friedrichshain-Kreuzberg und in der Löwenzahn-Schule in Neukölln im Rahmen eines Pilotprojektes zur Beschäftigung von Lehrkräften mit arabischem Migrationshintergrund einstellen. Im Gegensatz zu Lehrkräften mit türkischem Migrationshintergrund mit deutscher Lehrbefähigung gibt es bisher kaum arabische Lehrkräfte in Berlin.

 

Für das Pilotprojekt wurden bewusst Schulen ausgewählt, an denen es viele entsprechende Schülerinnen und Schüler gibt. Die Lehrkräfte sollen aber keinen Unterricht in arabischer Sprache erteilen, sondern in deutscher.

 

"Ziel des Projektes ist, dass wir bei entsprechender Schülerzusammensetzung Lehrkräfte mit Sprach- und Kulturkenntnissen an Berliner Schulen haben, die auch aktiv in die Elternarbeit einbezogen werden können", so Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung. "Muttersprachliche arabische Lehrkräfte können damit einen bedeutenden Beitrag zur Integrationsarbeit von Schülerschaft und Eltern leisten."

 

Die Einstellungen erfolgen im Rahmen eines befristeten Angestelltenverhältnisses bis zum Ende des Schuljahres 2010/2011. Nach erfolgreich bestandener Erprobung ist eine unbefristete Einstellung beabsichtigt.

 

Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 19.11.2010 unter Angabe der Kennzahl I B - 23/2010 an die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung geschickt werden:

 

 

Zentrale Bewerberstelle
Otto-Braun-Straße 27, 10178 Berlin
Telefon 030 90227–6452 oder -6535, Fax 030 90227-6400
eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 

http://www.berlin.de/sen/bwf/presse/pressemitteilungen/anwendung/pressemitteilung.aspx?presseid=2855

EINHEITLICHER GRUNDSCHULABSCHLUSS FÜR BERLIN?

PRESSEMITTEILUNG

09.11.2010 Günter Peiritsch

Seit einiger Zeit beschäftigt sich der Landeselternausschuss mit der Sinnhaftigkeit einer Einführung eines GRUNDSCHULABSCHLLUSSES an den Berliner Grundschulen. In der Ausschusssitzung am 5.11.2010 wurde mit deutlicher Mehrheit beschlossen, eine aktive,  öffentliche Diskussion hierüber anzustoßen und zielgerichtet voranzutreiben. In diesem Zusammenhang veranstaltet der Landeselternausschuss

am 8.12.2010 um 19 Uhr im Roten Rathaus/ Saal 338, eine öffentliche Podiumsdiskussion zu diesem Thema.

Die Diskussion über einen zentralen Grundschulabschluss ist längst im Gange und

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Reform der Schnellläufer-Gymnasien von Senator Dr. Zöllner- ein Rückschritt

Presseerklärung vom 08.11.2010

 

- Der Landeselternausschuss hält den Wegfall des generellen Überspringens der 8. Klassen in Schnellläufer-Klassen in der Gymnasien für richtig, denn durch die allgemeine Schulzeitverkürzung sind die Schüler/innen beim Abitur erst 16 Jahre alt. Richtig ist auch, das gewonnene Schuljahr zu nutzen für zusätzliche Angebote der Schule. Der Landeselternausschuss hält aber den mit dieser Entscheidung begonnenen Abbau von mittelfristig 14 fünften

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Mitwirkung von Eltern bei der Berliner Schulinspektion

Presseerklärung 08.11.2010

Manfred Thunig vom Landeselternausschuss berichtet von zwei Treffen der ehrenamtlichen Schulinspektoren zur Auswertung ihrer Erfahrungen und möglicher Konsequenzen. Denn in diesem Schuljahr wird die Schulinspektion Berlin ihre erste Runde der externen Inspektion aller öffentlichen Schulen abschließen. Über 600 Schulen sind inzwischen beurteilt worden. Über 50 vom Landeselternausschuss ausgewählte Eltern nehmen auf Wunsch des Bildungssenators an diesen Inspektionen ehrenamtlich teil.

Neben dem Landeselternausschuss stellen diese Eltern fest:

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