Fremdsprachen: Berlin will nicht französisch lernen

 

26.11.2012
Rien ne va plus: In drei von zwölf Berliner Bezirken ist es an Grundschulen überhaupt nicht mehr möglich, Französisch als erste Fremdsprache zu wählen. Und auch an den Oberschulen wird sie seltener angeboten. Der Grund: die Schüler wählen Englisch und Spanisch. Der Senat will das ändern.

 

Weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fremdsprachen-berlin-will-nicht-franzoesisch-lernen,10809148,20970036.html

Dossier: Studie zum verkürzten Gymnasium: Turbo-Abiturienten lernen besser

 

27.11.2012

Studie zum verkürzten Gymnasium: Turbo-Abiturienten lernen besser

 

Was bringt das schnelle Abitur nach der 12. Klasse? Eine neue Studie zeigt: Hamburger Schüler schaffen nach acht Jahren Gymnasium bessere Leistungen als nach neun. Die Ergebnisse bestärken die Verfechter von G8 und stellen Versuche in Frage, die umstrittene Reform aufzuweichen.

 

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kess-studie-zu-g8-und-g9-acht-jahre-gymnasium-reichen-aus-a-869483.html

 

 

 

27.11.2012
Turbo-Abiturienten lernen mehr

Die Schulzeitverkürzung an Gymnasien führte nicht zu schlechteren Leistungen. Iin Englisch sind die Schüler sogar besser geworden.

Weiterlesen: http://www.taz.de/Neue-Hamburger-Schulstudie/!106347/

 

 

 


27.11.2012
Schulzeitverkürzung Die Turbo-Abiturienten

 

Eine Hamburger Studie zeigt: Die Schulzeitverkürzung am Gymnasium (G8) hat die Leistungen der Abiturienten nicht vermindert, sondern sogar verbessert.

 

Weiterlesen: http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2012-11/schulstudie-abiturienten

 

 

 

27.11.2012
Studie blendet Nachteile des Turbo-Abiturs aus
 
Das Positive zuerst: G8 führt nicht zu schlechteren Leistungen. Allerdings waren manche negativen Aspekte auch nicht Gegenstand der Studie: viel Stress und wenig Zeit für die Persönlichkeitsbildung.

 

Weiterlesen: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article111557616/Studie-blendet-Nachteile-des-Turbo-Abiturs-aus.html

 

Illegale Downloads im Netz: Musikindustrie könnte Kinder ins Visier nehmen

 

Für die Verbreitung von illegalen Downloads im Internet haften die Eltern nur unter bestimmten Bedingungen, hat der Bundesgerichtshof kürzlich entschieden. Jetzt warnen Anwälte: Statt an die Eltern könnte sich die Musikindustrie künftig verstärkt an die Kinder halten.

Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/illegale-downloads-im-netz-musikindustrie-koennte-kinder-ins-visier-nehmen/7432382.html