Klassenfahrten: Jetzt will auch Berlin Lehrern die Reisekosten erstatten // Klassenfahrten auf Lehrerkosten: GEW unterstützt Klagen // Lehrer müssen Klassenfahrten selbst zahlen



17.01.2013
Klassenfahrten: Jetzt will auch Berlin Lehrern die Reisekosten erstatten

 

BERLIN. Eine Lawine kommt offenbar ins Rollen: Nach Nordrhein-Westfalen hat mit Berlin jetzt das zweite Bundesland angekündigt, die Reisekosten bei Klassenfahrten neu regeln zu wollen – im Sinne der Lehrer, die bislang meist leer ausgingen. Dies berichtet die „Berliner Zeitung“.

 

Weiterlesen: http://www.news4teachers.de/2013/01/klassenfahrten-jetzt-will-auch-berlin-lehrern-die-reisekosten-erstatten/

 

 

 

 

POTSDAM. Die Klassenfahrt aus eigener Tasche zahlen oder die Reise abblasen – vor dieser Wahl stehen Lehrer oft, denn die meisten Bundesländer bezuschussen deren Reisekosten höchstens symbolisch. Aus Sicht Betroffener ist das ein Skandal. In Brandenburg fordert die GEW nun Lehrer auf, gegen die Praxis zu klagen.

Weiterlesen: http://www.news4teachers.de/2013/01/klassenfahrten-auf-lehrerkosten-gew-unterstutzt-klagen/

 

 

 

 

Lehrer müssen Klassenfahrten selbst zahlen


Lehrer müssen Fahrten mit ihren Schülern oft aus eigener Tasche zahlen. In Brandenburg wehren sich Schulen, Elternvertreter und Politiker seit Jahren gegen diese Praxis. Bildungsministerin Martina Münch will sie jetzt prüfen lassen.

 

Weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/brandenburg-lehrer-muessen-klassenfahrten-selbst-zahlen,10809312,21460924.html

Integration behinderter Kinder: "Alle sind überfordert"

 

11.01.2013

Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen dürfen, doch Deutschland kommt bei der Inklusion nur langsam voran. In diesem Jahr soll jetzt alles besser werden, versprechen die Kultusminister. Theoretisch finden das alle gut, praktisch sind vor allem die Lehrer völlig überfordert.

 

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/inklusion-probleme-bei-integration-behinderter-kinder-in-regelschulen-a-876847.html

Schulessen wird erst ab 2014 teurer // Widerstand wächst : Schulessen: SPD uneins über Elternbeiträge // PM des LEAs

 

11.01.2013
Schulessen wird erst ab 2014 teurer


Die Elternbeiträge für das Mittagessen an Berliner Schulen sollen auf monatlich 37 Euro steigen – doch das ist der SPD-Fraktion zu viel. Außerdem sollten die Beiträge je nach Einkommen der Eltern sozial gestaffelt werden

 

Weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/catering-schulessen-wird-erst-ab-2014-teurer,10809148,21433042.html

 

 

 

Widerstand wächst : Schulessen: SPD uneins über Elternbeiträge

 


Eins steht beim Thema Schulessen fest: Die Finanzierung einer besseren Schulverköstigung ist weiterhin offen. Auch eine soziale Staffelung ist noch nicht vom Tisch.

 

Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/widerstand-waechst-schulessen-spd-uneins-ueber-elternbeitraege/7614284.html

 

 

 

 

Pressemitteilung

 

Beschluss des Landeselternausschusses zur Versorgung und Lastenverteilung in Bezug auf die Neuausrichtung des Berliner Schulessen
Im Zusammenhang mit der heute im "öffentlichen Raum" genannten Schulessenspreis-erhöhung für die Berliner Elternschaft informiert der Landeselternausschuss, über einen diesbezüglich gefassten Beschluss zur geforderten Versorgung und Lastenverteilung:

 

Beschluss des Landeselternausschusses in seiner Sitzung am 16.11.2012

 

Der Landeselternausschuss fordert im Hinblick auf die Qualitätsverbesserung des Schulessen im Land Berlin:

• Eine sozial gerechte und einkommensabhängige bzw. maximal 50%ige Kostenbeteiligung der Eltern am Schulessen für alle Schularten!

• Bereitstellung von Landesmitteln für die Ausschreibung der Essensverträge 2013 auf der Grundlage, der in der Studie ermittelten Durchschnittspreise!

• Zweckgebundene, auskömmliche Zuweisung der Landesmittel an die Bezirke, noch im laufenden Haushaltsplan!

Es gilt, in Anbetracht des schulpflichtigen Unterrichtsbetriebes, der in der Regel über die Mittagszeit hinausgeht, für alle SchülerInnen, eine qualitativ gute, gesunde und in der Breite leistbare Essensversorgung sicherzustellen. Auch für jene Kinder und Jugendliche, die keine Schule im definierten Ganztagsbetrieb besuchen.- Dazu zählen beispielsweise die SchülerInnen in der überwiegenden Zahl der Gymnasien. Der Landeselternausschuss verfolgt mit seinem Beschluss auch die Zielsetzung einer gleichmäßigen Lastenverteilung der überfälligen Kostenanpassung zwischen Eltern und dem Land Berlin, sowie eine darüber hinausgehende Berücksichtigung von Härtefällen. 

 

Günter Peiritsch
Vorsitzender